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Sonntag, 24. Juli 2011


281. Post. Sommerpause. Neuer Kern aus WIPP005.P.1114.Neolithikum. Jurassic chert, Borgerhau type- Jurahornstein.......SOMMERPAUSE...

Freitag, 1. Juli 2011

280. Post. SOMMERPAUSE
SOMMERPAUSE
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SOMMERPAUSE
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280. Post. SOMMERPAUSE.

Welcome to my blog. Welcome an thank you for the first page views from Israel (Havenu shalom alechem) and Denmark. ( Jeg vil gerne invitere dig- mangeTak for pa besog) I hope, you will enjoy the visit.

Sonntag, 19. Juni 2011




279. Post. Umgepflügt... die alten Oberflächen, bzw. das Kolluvium, das die mittelpaläolithischen Funde von Wippingen "lieferte".
Auf die Frage wie denn die Erde aussah, in der zwei der Funde lagen, die im Zusammenhang mit dem Tag der offenen Höhle vorgestellt wurden...Hier: die Antwort, ein helles Kolluvium.
zwei der Funde stammen von hier und ein Foto vom Fundjahr hat sich wieder eingefunden. Da sie ab fotografiert wurden, sind sie leider nicht farbtreu. Es handelt sich um die beiden Artefakte auf dem vierten Bild oben/ zwei Schaber.


bem vindo Brasil! Divirts-se nesta tarefa, e o que lhe desep!

Sonntag, 12. Juni 2011



278. Der Nägelesfels. Kann man nur schützen, was man auch kennt?
Unter Kletterern beser als der Höllfels bekannt ist der Nägelesfels und wohl deshalb, weil er nicht als Naturdenkmal eingetragen ist und dort Klettern erlaubt ist. Die steil aufragenden Wände, die man nach nur wenigen Metern vom Weg ( Riedtal- Höllental) aus sehen kann, zeigen ebenfalls leichte Überhänge und Strudellöcher. Wenn man bedenkt, dass das Tal am Hohle Fels zu Urzeiten 4o Meter tiefer war als heute, liegen in der Fortsetzung der Felsflächen nach unten noch Möglichkeiten....
Immer noch denke ich über den neuen Satz nach, der in der Denkmalpflege die Runde macht und Ausgrabungen rechtfertigen soll: Man kann nur schützen, was man auch kennt? Vielen Denkmälern wäre es sicher besser ergangen, wenn man sie nie oder sehr viel später erkannt hätte. Nur so herum wird ein Schuh daraus! So ist es gut, dass die natürlichen Erosionsvorgänge, davon gehe ich aus, noch manchen Fundplatz schützen. Besser, als der Mensch dies nach seiner Erkenntnis je wird tun können.
279. Post. "Höhlentour" zu unbekannten Höhlen: Der Höllfels.
Der Höllfels ist ein eingetragenes Naturdenkmal und liegt in einer Fortsetzung eines Seitentales des Riedtales, das ein Seitental des Aachtales in der Nähe des Hohlen Felsens ist. Vom Riedtal aus zweigen wir ab in ein weiteres Seitental links, das Höllental. Es endet auf der Hochfläche vor Beiningen bei der vorderen Gleißenburg. Der Weg ist sehr bequem mit normalem Schuhwerk zu erreichen.
Der Höllfels liegt links des Weges im Dickicht hoher Büsche und Brennesseln, denn deren liebster Standort nunmal Kalkschutt ist. Die einzelnen auch an anderen Stellen aufragenden Felsnasen verwittern mit der Zeit und stürzen zu Tal . Der Höllfels ist an seiner Südostseite zu einem Abri oder einer Höhle geöffnet, die mit Kalkschutt, vielleicht Höhlensedimenten und Versturzblöcken verfüllt ist. Versinterte Bruchstücke aus Deckenverstürzen sprechen eine deutliche Sprache.

Mehrere schmale Spalten zwischen den Versturzblöcken lassen erahnen, dass es hier einen größeren Hohlraum geben muss. Auch ist ein deutlicher Luftzug zu verspüren.
Zwischen den Kalkblöcken kleinere Brocken, und vor allem viele von den Oberflächen des Felsens abgeplatzte Frostscherben. Im lockeren Schuttkegel auch Humus mit vielen Vogel- und Mäuseknochen, teilweise frische Gewölle, die das Abri auch als zeitweiligen Horst ausweisen dürften.
Warum in die Ferne der französischen Abris schweifen? In gut einem Kilometer vom berühmten Geißenklösterle, bzw. dem Hohle Fels entfernt, liegt vielleicht das Gute nah...
Das beeindruckende Felsschutzdach unter dem sich vermutlich ein verfüllter Hohlraum einer Flusshöhle auftut. Eine Beschreibung des Felsens als urgeschichtliche Fundstätte gibt es nicht, es sind keine Funde bekannt.


Der Höllfels, mit der großen Öffnung vom Wegesrand des Höllentales aus gesehen. Der Fels ist ein Naturdenkmal und in diesem Rahmen geschützt.

279. Post. Der Höllfels im Höllental zwischen Beiningen und Schelklingen. Höhle im "Dornröschenschlaf?"

Donnerstag, 9. Juni 2011

278. Post. Ein undatiertes Felsgesteingerät aus Sonderbuch. MINIATURAXT.
Seite
Schaftloch mit einem Querschnitt von 4,5 mm. Das Loch geht nicht im 90-Grad-Winkel zur Ober und Unterseite durch das Gerät, sondern leicht "gekippt."
Dieses Ende könnte eine "Schneide" sein. Sie ist verrundet.


Das breite Ende (Nacken)



Die gesamte Oberfläche des Gerätes ist leicht rau, hat keinerlei Polituren. Da es in der gesamten Länge nicht ganz symmetrisch ist, sondern leichte Einbuchtungen aufweist, wie man sie an einem reinen Naturprodukt erwarten würde, ist mir der Herstellungsprozess unklar.
Bild oben: etwas zu erkennen, dass das Schaftloch nicht im 90-Grad-Winkel angelegt ist. Die Öffnungen des leicht bikonischen Loches liegen nicht genau gegenüber.


Gut zu erkennen: der Querschnitt wirkt wie "natürlich entstanden" und nicht sauber und glatt artifiziell geschaffen.




278. Post. Die vielleicht kupferzeitliche Axt aus Sonderbuch in der Zeichnung.
Zeichnung/Skizze Maßstab 1:1Draufsicht, Seitenansicht und Querschnitte
Die Miniaturaxt  hat eine Durchlochung/ Bohrung- hier wurde ein Schaft aus organischem Material befestigt. ("Nach heutiger Nomenklatur: Ein Hammer ohne Stiel.")


278. POST. kupferzeitliches Felsgesteingerät aus SONDERBUCH. Nach der Artefaktmorphologie bzw. der Nomenklatur eine Miniatur-Steinaxt. Miniaturen werden in der Literatur nicht selten als Spielzeug angesprochen, oder als Grabbeigaben, die sonst ohne Funktion waren. Die abgearbeitete Schneide (?) spricht eher für Benutzung.

Mit diesem Beil, einem nicht LBK-zeitlichen Spinnwirtel, einem Glisbeil und einem in der Nähe gefundenen Spitzenfragment eines jungneolithischen Dolches erweitern sich die Anzeichen für jüngere Zeithorizonte um ein weiteres, wichtiges Artefakt. Auch einige Stücke aus stichbandkeramischer Zeit haben sich oberflächlich eingefunden. Als wichtiger Einzelfund ist er einer Nachmeldung für einen schon bekannten Fundort wert. Bei SOND008 muss wohl inzwischen von einem regelrechten Siedlungshügel aus gegangen werden, der über einen sehr langen Zeitraum bewohnt war: LBK, Mittelneol./Stichbandkeramik, Jungneolithikum, vielleicht Spätneolithikum und durch einen noch oberflächlich sichtbaren Grabhügel und Metallfunde Bronzezeit. Vielleicht ist das der Grund, warum die durch die Geomagnetik erfassten Anomalien nur an wenigen Stellen eine Siedlungsstruktur zweifelsfrei erkennen lassen, nämlich die der LBK. Letztere wurde auch archäologisch nachgewiesen.(Grabung Fisher,Knipper, Harris et.al.)

Meilleures salutations a Luxemburg! bienvenue sur mon site! Härzle:ch we:llkomm!

Mittwoch, 8. Juni 2011







277. Post. Kratzer mit "Fingerabdruck"
Ein Abschlagkratzer von 50mm Länge aus Sonderbuch / linienbandkeramischer Kontext/ weist ein unverwechselbares Merkmal auf: Auf der Kortex ist eine kleine Molluskenschale (Muschel) zu sehen. Sie ist 4mm breit. Außer der halbmondförmigen Endretusche (Kratzerkappe, um genau zu sein) weist der Kratzer wie bei vielen Geräten dieser Kategorie eine (links-) laterale, zusätzliche Retusche auf. Die Verwendungsmöglichkeiten waren damit erweitert. (Die Nomenklatur spricht aber nicht von einem Kombiwerkzeug.) Das Werkzeug ist stark patiniert und weist keine rezenten Beschädigungen auf.

Danke für den ersten Besuch aus der Türkei! hosgeldiniz de benim internet sitesi! te seklür ederim jcin ilgi.