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Dienstag, 3. August 2010



107. Post. Bronzescheiben vom "Grund". Münzen?
Vorder- und Rückseite. stark patiniert.

Ein Besucher des blogs will in der rechten Scheibe ein "Römisches As" erkannt haben. Die Erhebungen auf er Oberfläche wären demnach teilweise die aberodierten Reste eines Portraits.

106. Post. Fundmünzen aus Sonderbuch.
oben von links: Scheidemünze 6 Kreuzer Silber 1811; Scheidemünze 1 Kreuzer 1851 Kupfer; Scheidemünze 1/2 Kreuzer 18.. Kupfer; Max Joseph König von Baiern, Landmünz, 6 Kreuzer Silber 1813;
Unten: 5 Kopeken, 1833 Kupfer; 1 Kreuzer Österreichische Scheidemünze Kupfer 1851; zwei Pfennige von 1875 und 1904; verm. 10 Pfennig Deutsches Reich 1920er Jahre;
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105. Post. Fundmünzen. Oberflächenfunde. Verhältnismäßig selten sind Münzfunde von den Oberflächen, da nicht systematisch mit einer Sonde gesucht wird. Diese Fundmünzen aus verschiedenen Zeitstellungen stammen sämtliche aus der "Bandkeramischen Siedlung" Erbach- Ringingen.

0ben von links: 1 Pfennig, Deutsches Reich 1912; 1 Pfennig Deutsches Reich, 1900; 1 Pfennig Deutsches Reich 1929; Applikationsfragment; 10 Pfennig unkenntlich verm. 1920er Jahre;
Mitte: 2 Pfennig Deutsches Reich 1876; 10 Pfennig Deutsches Reich 1920; 10 Pfennig Deutsches Reich unkenntlich, vermutlich 1920; 10 Rentenpfennig Deutsches Reich Prägeort D 19...; Unten: 1 Pfennig unkenntlich verm. 1920er Jahre; dto.; dto.; 5 Rentenpfennig 1924; 10 Pfennig unkenntlich verm. 1920er Jahre.

Sonntag, 1. August 2010


104. Post. "Da geht noch was..." Sonntagsspaziergang auf Feldwegen mit Pfeilspitze...Zufallsfund in der Vegetationszeit ohne schmutzige Stiefel.

Samstag, 24. Juli 2010



103. Post. Angebaggert...nicht umgepflügt. Ausgeschlämmte Kleinartefakte von angeschnittenen Gruben einer Baumaßnahme auf "Breite" in Sonderbuch.
102. Fundstück aus dem Netz.So sieht im Übrigen die Legitimation aus, mit der sich der ehrenamtlich Bauftragte ( für jeweils 5 Jahre bestimmt) der Denkmalpflege ausweisen muss. Sondengänger haben ihn in der Regel nicht.
101.Post. Funde im Wartezustand...
Aus Fundtüten (beschriftet)
und Kisten, vereinen sich Funde in Eingangs- Stapelboxen. Wichtig ist immer: ein Laufzettel, bzw. die Fundnummer, um Verwechslungen und Vertauschung aus zu schließen.
Dies ist die "letzte Station" vor der Reinigung, die meist auf sich warten lassen muss.

101.Post. Funde im Wartezustand...in den Gewölben der "GERMANIA"